Geboren am 29. November 1803 am Makartplatz 1, Sohn eines Steinmetzmeisters, gestorben mit 49 Jahren in Venedig. Auf seiner Entdeckung von 1842 bauen bis heute die Arbeiten von 24 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträgern auf.
Biografien und Geschichten der Menschen, die Salzburg geprägt haben.
Geboren am 29. November 1803 am Makartplatz 1, Sohn eines Steinmetzmeisters, gestorben mit 49 Jahren in Venedig. Auf seiner Entdeckung von 1842 bauen bis heute die Arbeiten von 24 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträgern auf.
Acht Jahre Gymnasium ohne Abschluss, drei Jahre Apothekenpraktikum in der Linzergasse, 65 Gedichte in einer Innsbrucker Zeitschrift und ein Tod mit 27 Jahren im Garnisonsspital Krakau. Elf Gedichttafeln in der Stadt markieren, wo seine Bilder herkommen.
Eine Münzmeisterin im 16. Jahrhundert, Österreichs erste praktizierende Ärztin, die erste Professorin des Landes und eine Widerstandskämpferin, die mit 23 hingerichtet wurde. Vierzehn belegte Lebensläufe aus der Stadt Salzburg.
337 Mal stand er bei den Salzburger Festspielen am Pult, gründete 1967 die Osterfestspiele und starb 1989 in Anif. Seine NSDAP-Mitgliedschaft ab April 1933 spielte bei der Benennung des Platzes vor dem Festspielhaus 1991 praktisch keine Rolle.
26 Jahre in der Getreidegasse, sieben Jahre am Makartplatz, 450 Gulden Jahresgehalt als Hoforganist - und ein Fußtritt in Wien, der die Verbindung 1781 beendete. Die Orte, an denen Mozart in Salzburg gelebt und gearbeitet hat.
Der erste gesicherte Beleg seines Lebens ist ein Brief aus Salzburg vom 15. August 1524. Siebzehn Jahre später diktierte er in der Kaigasse sein Testament und starb drei Tage danach. Was über Theophrast von Hohenheim belegt ist - und was Legende.
Der erste namentlich bekannte Bürgermeister amtierte um 1370, bis 1511 waren es oft zwei gleichzeitig, dann nahm ein Erzbischof der Stadt die freie Ratswahl. Erst seit 1999 wird direkt gewählt. Eine Amtsgeschichte in Jahreszahlen.
Ein Maler, der seine Fresken gegen Lebensmittel tauschte, ein Keramiker mit Atelier auf der Festung und eine Sommerakademie, die Oskar Kokoschka 1953 als Schule des Sehens gründete. Wer die Salzburger Kunst des 20. Jahrhunderts geprägt hat.
Fünfzehn Jahre am Kapuzinerberg, in denen Amok, Sternstunden der Menschheit und Marie Antoinette entstanden. 1934 durchsuchte die Polizei sein Haus nach Waffen, 1937 verkaufte er es. Was Zweig nach Salzburg brachte und was ihn vertrieb.
Er nannte die Siedlung, in der er seine Lehre machte, die Vorhölle, und das Mozarteum die denkbar schlechteste Musikhochschule. Zwischen 1972 und 1986 wurden fünf seiner Stücke bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Wie das zusammengeht.