Seit 1. Juli 2026 ist die Altstadt nur mehr in Ausnahmefällen mit dem Auto zugänglich. Mit der Bahn sind es 2 Stunden 22 Minuten aus Wien und 1 Stunde 30 aus München - und der Autobahnabschnitt Walserberg bis Salzburg Nord ist mautfrei.
Salzburg - Orte, Stadtteile, Infrastruktur.
Seit 1. Juli 2026 ist die Altstadt nur mehr in Ausnahmefällen mit dem Auto zugänglich. Mit der Bahn sind es 2 Stunden 22 Minuten aus Wien und 1 Stunde 30 aus München - und der Autobahnabschnitt Walserberg bis Salzburg Nord ist mautfrei.
Anmelden binnen drei Tagen und gratis, Reisepass 112 Euro mit Terminpflicht, Autozulassung 270 Euro und nicht beim Magistrat. Die drei häufigsten Amtswege mit Fristen, Gebühren und Adressen.
Blut spenden geht mittwochs von 16 bis 19 Uhr in der Rudolf-Biebl-Straße und bleibt unbezahlt. Für Plasma gibt es in der Paracelsusstraße 40 Euro pro Spende - dafür endet dort die Altersgrenze fünf Jahre früher.
Drei Ticketstufen zwischen 12,80 und 19,20 Euro, zwei Wege hinauf und eine Bahn, die seit 1892 fährt. Wer zu Fuß geht, zahlt gut drei Euro weniger und bekommt die Talfahrt trotzdem dazu.
Eine Woche parken kostet je nach Fläche 61 oder 80 Euro, ein Tag im falschen Kurzzeitbereich bis zu 65. Dazu die Gepäckannahmeschlüsse, die sich je nach Fluglinie um 20 Minuten unterscheiden.
Die Trauung im Marmorsaal von Schloss Mirabell kostet maximal 330 Euro, an einem externen Ort bis zu 500 Euro. Termine laufen über den Online-Trauungskalender, die Unterlagenliste kommt binnen 14 Tagen. Trauzeugen sind optional.
Häuser kosten im Land Salzburg im Mittel 4.766 Euro je Quadratmeter und werden seit drei Jahren billiger. Baugrund dagegen hat sich seit 2015 mehr als verdoppelt - in der Stadt liegt er beim Zehnfachen des Österreichschnitts.
17.415 Hauptwohnsitze auf wenig Fläche machen Lehen zum am dichtesten bewohnten Teil der Stadt. Aus einer Industriebrache wurde ein Campus mit 700 Arbeitsplätzen, aus dem Bibliotheksumzug 2009 der meistbesuchte Ort des Viertels.
Der Aufzug schafft 60 Höhenmeter in 30 Sekunden und kostet 3,40 Euro bergwärts. Wer ihn öfter braucht, fährt mit der persönlichen Monatskarte um 22 Euro - und darf damit auch die Festungsbahn benutzen.
Ein Kloster aus dem Jahr 712 und ein Universitätsbau von 2011 liegen hier wenige hundert Meter auseinander. Im Unipark lernen rund 5.500 Studierende, im Stift leben 15 Benediktinerinnen.
Der Recyclinghof in der Siezenheimer Straße nimmt sechs Kubikmeter Sperrabfall gratis, Gartenabfälle bis einen Kubikmeter pro Tag und Problemstoffe in Haushaltsmengen. Dazu einmal jährlich eine kostenlose Abholung pro Objekt.
Salzburg fährt Obus, nicht Straßenbahn. Einzelfahrt 2,50 Euro, 24-Stunden-Karte 5,20 Euro, KlimaTicket 399 Euro - und im Fahrzeug gibt es seit Oktober 2025 keine Tickets mehr. Alle Preise Stand 1. Jänner 2026.
In der gebührenpflichtigen Kurzparkzone kostet die Stunde 2,20 Euro, länger als drei Stunden geht nicht. Samstags ab 9 Uhr ist es gratis, sonntags ganz. Dazu 1.300 Plätze in den Altstadtgaragen und vier Park-and-Ride-Anlagen.
38 Euro für 24 Stunden in der Hauptsaison, 29 Ziele gratis. Festung, Mönchsbergaufzug und Museum der Moderne kommen zusammen auf 39 Euro - drei Ziele decken den Preis also gerade eben.
Salzburg hat 24 Stadtteile, aber 32 statistische Zählbezirke - und die Grenzen decken sich nicht. Einwohnerzahlen gibt es nur nach Zählbezirken. Die vollständige Tabelle mit Stichtag 1. Jänner 2026.
Das DomQuartier kostet derzeit 12 statt 15 Euro, weil die Residenzgalerie bis Herbst 2027 geschlossen ist. Die Hellbrunner Wasserspiele laufen nur bis 1. November. Was die wichtigsten Orte kosten und wann sie zugänglich sind.
Die Grundtaxe beträgt 4,90 Euro tagsüber und 6,20 Euro nachts, festgelegt per Verordnung des Landeshauptmanns. Fünf Kilometer kosten damit rund 16,30 Euro - eine App-Fahrt derselben Strecke darf aber nicht unter 18,05 Euro liegen.
Das Tierheim in der Karolingerstraße öffnet nur an drei Tagen und nur nachmittags, letzter Einlass 16:30. Ohne telefonisches Vorgespräch gibt es kein Tier. Dazu ein zweites Heim in Seekirchen mit anderen Zeiten.
Der Richtwert liegt seit 1. April 2026 bei 9,31 Euro pro Quadratmeter - in Wien sind es 6,74. Wer befristet mietet, hat Anspruch auf 25 Prozent Abschlag. Und die Kaution muss verzinst angelegt werden.