Bedeutende Frauen aus Salzburg
Eine Münzmeisterin im 16. Jahrhundert, Österreichs erste praktizierende Ärztin, die erste Professorin des Landes und eine Widerstandskämpferin, die mit 23 hingerichtet wurde. Vierzehn belegte Lebensläufe aus der Stadt Salzburg.
Ein Bronzeschuh an der Hauswand
Seit 1999 bringt das Frauenbüro der Stadt Salzburg Gedenktafeln an Geburtshäusern, Wohnhäusern und Wirkungsstätten von Frauen an. 17 Tafeln waren es bis zuletzt; sie werden nach und nach durch neu gestaltete ersetzt und um weitere Namen ergänzt. Zuletzt wurden am 6. Februar 2025 zwei neue Tafeln montiert und eine erneuert.
Gestaltet werden die Bronzetafeln von der Bildhauerin und Malerin Sanja Serbin, die in Belgrad aufgewachsen ist und seit 1990 in Österreich lebt. In der Mitte jeder Tafel steht ein historischer Frauenschuh - ein Motiv mit zwei Bedeutungen zugleich: Bewegung und Freiheit auf der einen Seite, die jahrtausendelange Einschränkung von Frauen auf der anderen.
Die Grundlage der folgenden Lebensläufe ist die 2022 erschienene Publikation "Frauenspuren in der Stadt Salzburg. Leben, Werke, Erinnerung" von Christa Gürtler und Sabine Veits-Falk, eine Kooperation von Stadtarchiv und Frauenbüro und zugleich Beiheft 4 der Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg. Sie enthält 26 Porträts mit je einer Doppelseite. Das vollständige Buch steht als PDF bereit, die laufenden Ergänzungen stehen auf der Projektseite der Stadt Salzburg.
Die Ältesten: eine Äbtissin und eine Münzmeisterin
Erentrudis (um 663 bis um 718)
Sie war die Nichte des heiligen Rupert, stammte wie er aus dem hochadeligen Geschlecht der Rupertiner und wuchs in der Gegend um Worms auf. Rupert kam um 696 in das ehemalige römische Iuvavum und errichtete um 714 auf der südöstlichen Terrasse des heutigen Festungsbergs das Kloster Nonnberg - das älteste noch bestehende Benediktinerinnenkloster nördlich der Alpen. Erentrudis holte er als Unterstützung seiner Missionsarbeit nach und setzte sie als erste Äbtissin ein. Zeitgenössische Zeugnisse über ihr Wirken gibt es nicht; sie starb um 718. Über dem Inneren Nonnbergtor steht bis heute ihre Statue.
Barbara Thenn (1519 bis 1579)
Geboren als Tochter von Wolf und Margareta Alt in eine angesehene Salzburger Patrizierfamilie, heiratete sie mit 17 Jahren den um zwanzig Jahre älteren Münzmeister Marx Thenn. Als er 1552 starb, war sie mit 33 Witwe mit drei unversorgten Kindern - und bewarb sich, obwohl das Vermögen für ein gutes Auskommen gereicht hätte, um ein fürsterzbischöfliches Amt, das nie zuvor eine Frau innegehabt hatte: die Münzmeisterin. Erzbischof-Administrator Ernst Herzog von Bayern übertrug ihr die "ganz münzverwaltung".
Damit war sie für Legierung, Guss und Prägung der Münzen verantwortlich, musste die Münzstätte finanziell ausstatten und die Hälfte des Gewinns an den Erzbischof abführen. Eine Ausbildung dafür hatte sie nie erhalten. Sie vermehrte das Familienvermögen trotzdem und hielt Anteile am Eisenwerk in Hammerau und am Silber- und Kupfererzbergbau in Kitzbühel. Erzbischof Michael von Kuenburg stellte ihr einen "männlichen Schutz" zur Seite, ihren Schwager Berthold Thenn; als der 1568 starb, führte sie die Münzstätte wieder allein. Ihre Tafel hängt im Badergässchen 2.
Zwei, die sich ihren Beruf erzwangen
Rosa Kerschbaumer (1851 bis 1923)
Geboren als Raissa Schlykowa in Moskau, studierte sie Medizin in der Schweiz, weil Frauen in der Habsburgermonarchie das noch nicht durften. Nach der Promotion in Bern 1876 spezialisierte sie sich in Wien auf Augenheilkunde und heiratete den Augenarzt Friedrich Kerschbaumer. 1877 übersiedelte das Paar nach Salzburg und eröffnete eine Praxis; versteckt hinter dem Namen ihres Mannes konnte sie inoffiziell als Ärztin arbeiten. 1880 kaufte das Paar eine Gründerzeitvilla in der Schwarzstraße 32 und baute sie zur modernen Augenklinik aus - den Großteil der Operationen führte sie durch.
1890, zehn Jahre bevor die medizinischen Fakultäten in Österreich für Frauen geöffnet wurden, erhielt sie von Kaiser Franz Joseph eine Sondergenehmigung, in Salzburg als Ärztin zu praktizieren und die Anstalt zu leiten. Damit war sie die erste in Österreich praktizierende Ärztin. Kurz danach trennte sich das Ehepaar; 1896 musste sie die Klinik aus finanziellen Gründen aufgeben und kehrte nach Russland zurück. 1911 emigrierte sie in die USA und starb 1923 in Los Angeles.
Barbara Krafft (1764 bis 1825)
Geboren als Barbara Steiner im mährischen Jihlava, ausgebildet von ihrem Vater, dem k.k. Kammermaler Johann Nepomuk Steiner. Sie erwarb mit einem Bild die Akademiemitgliedschaft - die für Frauen damals gar nicht vorgesehen war. Von 1794 bis 1796 lebte sie erstmals in Salzburg und malte Repräsentationsbilder für Adels- und Kaufmannsfamilien. 1804 kehrte sie mit ihren Kindern, aber ohne ihren Mann zurück, bezog eine Wohnung am Waagplatz 6 und bewarb ihren Einstand mit Zeitungsanzeigen für eine Verkaufsausstellung von 25 Bildern. Bis 1820 wohnte sie dort. Signiert hat sie zeitlebens mit "Barbara Krafft nata Steiner". Ihr bekanntestes Werk ist das Mozart-Porträt von 1819.
Musik: drei Karrieren, drei Wege
Marie Mösner (1838 bis 1884)
Harfenvirtuosin, geboren in der Getreidegasse 28. Ausbildung am Münchner Konservatorium, 1852 nach Wien, 1853 erstes Konzert im Wiener Musikvereinssaal. In Paris studierte sie beim Harfenisten Antoine Pumier weiter und schloss 1857 mit dem ersten Preis ab. Noch vor dem Abschluss wurde sie mit 17 Jahren Professorin für Harfe am Konservatorium in Straßburg. Von 1857 bis 1864 tourte sie durch ganz Europa, von Paris bis Mailand, von London bis Prag. Im Nachruf der Internationalen Stiftung Mozarteum von 1884 hieß es, sie sei "die größte Tochter Salzburgs in dem Sinne, wie man W. A. Mozart den größten Sohn unserer Stadt nennt".
Lilli Lehmann (1848 bis 1929)
In Würzburg geboren, von ihrer Mutter zur Sängerin ausgebildet, debütierte sie 1865 in Prag; von 1885 bis 1891 war sie Mitglied der Metropolitan Opera in New York. Für Salzburg wurde sie ab 1901 durch ihren Einsatz bei den Mozartfesten wichtig - erst als Sängerin, bei den letzten beiden Festen dann als Regisseurin und künstlerische Leiterin. 1906 führte sie mit "Don Giovanni" als erste Frau in Salzburg bei einer Oper Regie. Ihre ab 1916 veranstalteten Sommerkurse für Stilgesang sind der Grundstein der heutigen Internationalen Sommerakademie der Stiftung Mozarteum, die im Beitrag zur Universität Mozarteum beschrieben ist. 1920 wurde sie erste Ehrenbürgerin der Stadt Salzburg. Ihre Tafel hängt in der Schwarzstraße 26/28, im Bastionsgarten des Mozarteums steht seit 1914 die nach ihr benannte Lehmann-Linde.
Anna Bahr-Mildenburg (1872 bis 1947)
In Wien geboren, debütierte sie 1895 am Hamburger Stadttheater unter Gustav Mahler, der sie förderte. Zwei Jahre später sang sie in Bayreuth, von 1898 bis 1917 war sie Mitglied der Wiener Hofoper, 1901 wurde sie k.k. Kammersängerin. 1909 heiratete sie in Aigen bei Salzburg den Schriftsteller Hermann Bahr; von 1912 bis 1922 lebte das Paar im Schloss Arenberg, das zum Treffpunkt von Kunstschaffenden wurde. Von 1922 bis 1927 trat sie bei den Salzburger Festspielen in Hofmannsthals "Salzburger Großem Welttheater" unter Max Reinhardt als "Welt" auf - die Rolle, für die sie in Salzburg berühmt wurde.
Die Streitbaren
Irma von Troll-Borostyáni (1847 bis 1912)
Geboren als Marie von Troll im Haus Griesgasse 4, jüngstes Kind einer Beamtenfamilie. Von 1862 bis 1864 besuchte sie das Erziehungsinstitut im Kloster Nonnberg, brach nach einer Krankheit ab und organisierte ihre Bildung selbst: Sprachen, klassische Literatur, Kompositionsunterricht. 1870 ging sie nach Wien, um Pianistin und Schauspielerin zu werden; weil die Familie dagegen war, wurde sie Erzieherin in Ungarn und heiratete 1875 den Journalisten Nándor von Borostyáni. 1882 kehrte sie zur Pflege ihrer Mutter nach Salzburg zurück und blieb bis zu ihrem Tod.
Ihr erstes Buch, "Die Mission unseres Jahrhunderts. Eine Studie über die Frauenfrage" (1878), machte die Gleichberechtigung der Geschlechter zur größten Herausforderung ihrer Zeit. Sie trug zeitlebens Kurzhaarfrisur, Hemden mit Stehkragen und Herrensakkos, rauchte öffentlich Zigarren und lebte mit ihrer Schwester und ihrer Lebensgefährtin Johanna Baumgartner in einer Hausgemeinschaft in der Riedenburgstraße 7, heute Bayernstraße 8.
Alice Brandl (1879 bis 1950)
Lehrerin mit Lehrbefähigung für Volks- und für Bürgerschulen, von 1922 bis 1938 Direktorin der Mädchenvolks- und -bürgerschule in der Griesgasse. 1919 zog sie für die Sozialdemokratische Arbeiterpartei als eine der ersten Frauen in den Salzburger Gemeinderat ein und war bis zu dessen Aufhebung 1934 die am längsten amtierende Gemeinderätin der Ersten Republik. Ihre Themen kamen aus dem Beruf: Schülerhort, Lehrmittel, Handarbeitsmaterial, Unterstützung für Kinder mittelloser Eltern. 1924 ließ sie sich für eine viermonatige Studienreise auf Einladung des US-amerikanischen Commonwealth Fund beurlauben.
Zwei Formen von Widerstand
Anna Bertha Königsegg (1883 bis 1948)
Geboren am 9. Mai 1883 in eine schwäbische Adelsfamilie in Königseggwald, trat sie mit 18 Jahren in Paris in den Orden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul ein und wurde als Krankenpflegerin ausgebildet. 1925 übernahm sie als Visitatorin die Leitung des Ordens in Salzburg.
Als das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" 1940 in Österreich Rechtskraft erlangte, untersagte sie den im Landeskrankenhaus tätigen Schwestern, bei Zwangssterilisationen zu assistieren. Als sie von der bevorstehenden "Verlegung" von Pflegebedürftigen aus der Anstalt Schernberg bei Schwarzach im Pongau erfuhr, schrieb sie im August 1940 an Gauleiter Friedrich Rainer und machte darin deutlich, dass sie über die Tötung der Patientinnen und Patienten Bescheid wusste: "Es ist nunmehr ein offenes Geheimnis, welches Los diese abtransportierten Kranken erwartet." Den Abtransport verhinderte sie nicht; die Gestapo verhaftete sie. Der Historiker Ernst Hanisch nennt ihr Vorgehen die "couragierteste Protestaktion der Kirche in Salzburg". Ihre Tafel hängt im Salzachgässchen 3.
Rosa Hofmann (1919 bis 1943)
Aus einer Arbeiterfamilie, geboren in Wilhering bei Linz. Der Vater, Sozialdemokrat und Binder in der Stieglbrauerei, nahm sich 1932 nach seiner Entlassung das Leben; die Mutter blieb mit vier Kindern im Gemeindehaus in der Moserstraße 10 in Maxglan. Rosa Hofmann arbeitete als Näherin, engagierte sich in den Roten Falken und ging von dort zur illegalen kommunistischen Jugendbewegung, deren Salzburger Verband sie leitete. In einer Schutzhütte am Schlenken bei Hallein bereitete die Gruppe Flugzettel vor.
Am 9. März 1943 schrieb sie ihren Abschiedsbrief; hingerichtet wurde sie 1943 in Berlin-Plötzensee, mit 23 Jahren. Seit 2019 steht im Stölzlpark das Memorial für Frauen im Widerstand von Iris Andraschek: eine gewölbte Fläche aus armiertem Kunststein mit den eingravierten Namen, Lebensdaten und Mordorten von 18 Frauen, die zwischen 1941 und 1945 wegen politischen Widerstands getötet wurden. Der ältere Rosa-Hofmann-Gedenkstein ist darin eingebunden; die Anlage beschreibt die Stadt Salzburg.
Nach 1945
Agnes Muthspiel (1914 bis 1966)
Malerin ohne akademische Ausbildung, die erst nach dem Krieg zu malen begann und in der Ölmalerei ihren eigenen Stil fand. Ihre Atelierwohnung im Abtsturm am Mönchsberg 9 wurde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zum Treffpunkt von Künstlerinnen, Künstlern und Intellektuellen; sie gilt als bedeutende Vertreterin der "Salzburger Gruppe". Der Schriftsteller Gerhard Amanshauser beschrieb sie so: Die Malerei sei für sie nicht Selbstzweck gewesen, sondern "Fortsetzung und Ausweitung des Lebens in einem anderen Medium".
Erika Weinzierl (1925 bis 2014)
In Wien geboren, studierte sie dort Geschichte und habilitierte sich 1961. 1967 wurde sie außerordentliche, 1969 ordentliche Professorin für Österreichische Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Universität Salzburg - damit war sie die erste Professorin für Zeitgeschichte in Österreich und die erste ordentliche Universitätsprofessorin Salzburgs. Bis 1992 leitete sie das Institut für kirchliche Zeitgeschichte, ab 1977 das Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte der Gesellschaftswissenschaften, von 1979 bis zur Emeritierung 1995 war sie Professorin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.
1963 griff sie mit ihrer Arbeit über das Verhältnis der österreichischen Katholikinnen und Katholiken zum Nationalsozialismus erstmals ein bis dahin tabuisiertes Thema auf; ihr langjähriger Schwerpunkt wurde das Verhältnis Österreichs zu den Juden. Ihre Tafel hängt am Mönchsberg 2, in der Edmundsburg. Wo die Universität Salzburg heute steht, steht im Beitrag zur Universität Salzburg.
Die im Schatten berühmter Männer stehen
Vier Namen der Reihe sind vor allem als Anhang eines Mannes bekannt geworden - und genau deshalb aufgenommen worden.
- Salome Alt (1568 bis 1633), geboren in der Sigmund-Haffner-Gasse 6, Lebensgefährtin von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau, mit dem sie 15 Kinder hatte. Ihre Rolle behandelt der Beitrag zu Wolf Dietrich von Raitenau.
- Maria Anna Mozart (1751 bis 1829), "Nannerl", wohnte von 1801 bis 1829 am Universitätsplatz 19; ihr Grab liegt im Petersfriedhof.
- Constanze Mozart, verheiratete Nissen (1762 bis 1842), Wohn- und Sterbehaus am Mozartplatz 8. Beide erscheinen im Beitrag zu Mozart und Salzburg.
- Friderike von Winternitz, verheiratete Zweig (1882 bis 1971), Schriftstellerin, Übersetzerin und Friedensaktivistin, von 1919 bis 1937 im Paschinger Schlössl am Kapuzinerberg 5, danach in der Nonntaler Hauptstraße 49. Zu ihrer Ehe siehe den Beitrag zu Stefan Zweig in Salzburg.
Wer sonst noch in der Reihe steht
Die übrigen zwölf Porträts der Publikation - unter ihnen die Malerin Hilde Heger (1899 bis 1998, Pausingerstraße 10), deren Brunnenfiguren und Plastiken im öffentlichen Stadtraum stehen; die Schwestern Adele und Hermine Esinger (1844 bis 1923 und 1852 bis 1939, Mönchsberg 6); die Kaiserin Caroline Auguste (1792 bis 1873), nach der die Karolinenbrücke heißt; die russische Bestsellerautorin Alja Rachmanowa (1898 bis 1991), die von 1927 bis 1945 in Salzburg lebte; die Schauspielerin Helene Thimig (1889 bis 1974), ab 1920 bei den Festspielen und ab 1947 mehrfach Regisseurin des "Jedermann"; die Kinderbuchautorin Alex Wedding (1905 bis 1966, geboren am Makartplatz 7); die Dichterin und Tabaktrafikantin Maria Johanna Sedelmaier (1811 bis 1853); die Weltreisende Marie Andeßner, geboren 1833 in Eberschwang und gestorben 1906, die ab 1895 mit 62 Jahren allein und ohne Begleitung nach Indien, Sri Lanka und Nordamerika reiste und darüber Berichte veröffentlichte - stehen mit ihren Adressen und Quellen in der Publikation des Stadtarchivs.
Die Erweiterung läuft weiter: Am 6. Februar 2025 kamen die Tafeln für Marie Andeßner in der Schwarzstraße 17 und für Lilli Lehmann in der Schwarzstraße 26/28 dazu, die Tafel für Barbara Krafft am Waagplatz 6 wurde erneuert. Die Ankündigung dazu steht in der Aussendung der Stadt Salzburg.
Stand August 2026. Lebensdaten, Adressen, Zitate und biografische Angaben nach "Frauenspuren in der Stadt Salzburg. Leben, Werke, Erinnerung" von Christa Gürtler und Sabine Veits-Falk, Beiheft 4 der Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg, Salzburg 2022, sowie nach den Aussendungen der Stadt Salzburg; Angaben zum Memorial für Frauen im Widerstand nach dem NS-Projekt der Stadt Salzburg. Bei Marie Andeßner weichen die Angaben voneinander ab: Die Kopfzeile der Publikation nennt 1883 als Geburtsjahr, der Fließtext derselben Seite und die Aussendung der Stadt von 2025 nennen 1833.